Leserunde Acotar / Das Reich der Sieben Höfe

Hey ihr lieben, 
heute poste ich mal etwas spaßiges zu der Leserunde von Seitenträumer, meine Aufgabe war es das nächste Kapitel selbst zu schreiben, in der schlimmsten Version mit dem was passieren könnte. 
Ich denke das meines zwar etwas übertrieben ist, auf keinen Fall etwas mit wirklicher Literatur zu tun hat, aber es war spaßig. Also hoffe ich das Ihr dabei genauso viel Spaß habt wie ich, wenn Ihr diese Zeilen zu Gesicht bekommt! :) 




Ein Schauer durchfuhr mich , als könnte ich dadurch alles abschütteln, und ich trat die Decke weg, um aus dem Bett herauszukommen. 

Draußen war es noch dunkel, der Mond und die Sterne beleuchten sachte mein Zimmer, es sah alles so unschuldig aus in diesen Schein, doch so war es nicht. Ich habe getötet in meinen Traum, es macht mir mehr aus als ich dachte, erst Recht wenn die beiden Fae, diese ich dennoch verabscheute, netter waren wie gedacht. Vielleicht wusste ich es insgeheim das es eine Fae war, vielleicht hatte ich es deshalb getan. 
Tränen liefen mir warm über mein Gesicht, endeten salzig auf meinen Lippen während ich aufstand und mir meine Kleider auszog. Sie waren Schweiß durchnässt. Im Kleiderschrank fand ich etwas bequemes mit dem ich hinaus gehen konnte, meine Gedanken brauchen dringend Frische Luft. 
So leise es einen Menschen wie mir möglich war versuchte ich die Treppen hinab zu gehen. Unten am Treppenabsatz angekommen drehte ich mir zur Seite der Tür, plötzlich stieß Sie auf. 
Ein laut des Erschreckens entfuhr meinen Lippen und ein kalter Wind wehte mir ums Haar. Mein ganzer Leib zitterte, Magie stieg mir in die Nase als ich die zwei silbernen Schatten wieder sah. „Komm zu uns“ flüsterte etwas in meinen Gedanken, der Geruch von Magie wurde stärker, meine Beine folgten der Stimme obwohl ich es nicht wollte. Mit Schock geweiteten Augen konnte ich nur noch zu sehen wie ich mich Ihren Befehl unweigerlich beugte. „Braver Mensch, folge uns“ flüsterte es wieder und ich tat es. Mein Herz schlug stärker als es möglich seien sollte, meine Augen suchten eine Flucht Möglichkeit in der Dunkelheit der Nacht, doch nichts was hier war konnte mir helfen, diese Wesen schoben mich mit Ihrer Magie einfach weiter, als wäre mein Körper nichts.  

Es kam mir vor als lief ich schon Stunden, meine Beine schmerzten, bis die Geschöpfe an einer Klippe halt machten. Bäume säumten alles um uns herum, die Dunkelheit ist noch kein Stück gewichen. „Denkst du wir könnten wirklich vergessen was du mit Ihm getan hast?“ hauchte der silbrige Schein wie aus den nichts. „Denkst du wirklich wir Fae würden uns nicht rechen wegen eines Befehls von Irgendeiner High Fae?“ fragte die Gestalt lauter, wütend. Die Erkenntnis darüber das ich trotz eines Befehls Freiwild war traf mich wie ein Peitschenhieb. Hatte Tamlin doch nicht so viel Macht wie er ausstrahlte? So viel wie mir Lucien beschrieb?
Ich konnte nicht Reden, die Magie war immer noch zu Stark als das ich irgendwas hätte ausrichten könne. Angst machte sich in mir breit, kroch in meine Gliedmaßen und Gedanken. Am liebsten würde ich rennen so schnell ich konnte. Diesmal würde ich Töten um meines Lebenswillen, ohne reue. Doch dafür war ich zu schwach. Ich merkte es am Geruch der mir in der Nase hing das ich gegen Sie nichts ausrichten kann. Mir blieb nur die Angst und die Gewissheit das ich feststecke, das kein Weg mich hier raus bringen wird.

„Wir wünschen dir einen schönen Flug, Mensch!“ schrie die Stimme unerwartet und mit einen Ruck warfen Sie mich die Klippe hinab. Ein kreischen, ein laut der jedes Lebewesen in schrecken versetzen würde entwich meinen Mund während ich in die Tiefe der Dunkelheit stürzte.  

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PS Rezension folgt :) 

Möchte ich ausbrechen?

Der Geruch des süßen Cappuccinos weckt meine Sinne, während meine Gedanken auf hochtouren arbeiten, blicke ich mich im Cafe um.  Mensc...